‚Tantchen‘ für sexuelle und reproduktive Gesundheit: Wie unverheiratete junge Mütter zu Fürsprecherinnen, Mentorinnen und Beraterinnen in Kamerun werden
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Ansatz entwickelt von Flavien N’donko Herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und "National Network of Aunties’ Associations" (RENATA), erste Fassung: Juli 2007, vorliegende Fassung: Januar 2011 Bewerten Sie diese Publikation (1 - 5 Sterne) ( 17 Votes ) |
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Langfassung - Englisch (40 S. 2.2 MB) (aktualisierte Fassung)
Kurzfassung - Englisch (4 S. 1.2 MB) (aktualisierte Fassung)
Kurzfassung - Französisch (8 S. 960 kB) (aktualisierte Fassung) 
Kurzfassung - Spanisch (5 S. 747 kB)
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Videos (Englisch, Französisch, Pidgin, Foufouldé) |
Das Tantchen-Programm befähigt junge Mütter, die als unverheiratete Teenager ungewollt schwanger wurden, in ihren Dörfer oder Stadtvierteln Heranwachsenden Aufklärung und Beratung zu sexueller und reproduktiver Gesundheit anzubieten.
Die Publikation kommt zu dem Schluss, dass der Tantchen-Ansatz auf andere Länder mit Traditionen und aktuellen Situationen, die denen in Kamerun nicht unähnlich sind, übertragbar ist. Er ist ein gutes Beispiel für Kapazitätsentwicklung, da er jungen, ausgegrenzten Frauen ermöglicht, sich lokal und landesweit zu vernetzen, gegenseitig zu unterstützen und ihre eigene Zukunft zu gestalten. Er kann so zu vier der acht verbundenen Millenium-Entwicklungsziele beizutragen: der Förderung der Gleichstellung der Geschlechter und der Rechte von Frauen, der Senkung von Kindersterblichkeit, der Verbesserung der Müttergesundheit der Mütter und der Reduktion von HIV-Infektionen.
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|41.205.69.xxx |2010-11-01 14:56:33 Laure Aimée NDONKO - FélicitationsJ'apprécie l'impact ô combien positif et impressionnant de ce projet dans l'amélioration de la condition de la jeune fille-mère au Cameroun. Recevez toutes mes félicitations et tous mes encouragements.
Mille étoiles dorées pour le brillant promoteur de ce projet.
Allez de l'avant.











More grease to your elbows Doctor Flavien,
Long Live the Aunties Project