Soziales Marketing für Gesundheit und Familienplanung im Kontext von Tradition und Alltagskultur in Niger


Verfasser: Stuart Adams
Peer Review durch Charlotte Frances Cole und Tim Manchester
Ein Ansatz der KfW Entwicklungsbank, gemeinsam herausgegeben von der KfW Entwicklungsbank und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Juli 2009 (diese Fassung Januar 2011)

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Langfassung - Englisch (40 S. 4.1 MB)
Kurzfassung - Englisch (4 S. 1.0 MB)
Langfassung - Französisch (40 S. 4.2 MB)
Kurzfassung - Französisch (8 S. 2.0 MB)

Audio & Videodateien

Wenn man „soziales Marketing“ hört, denkt man an „Verkauf von Kondomen zur Verhinderung von HIV-Infektionen“, - aber was bedeutet soziales Marketing wirklich? Dieser Bericht nimmt uns mit in die Städte, Ortschaften und Dörfer von Niger und zeigt uns, dass es dabei auch um Familienplanung, Gleichberechtigung der Geschlechter, Armutsbekämpfung und allgemeine Gesundheitsverbesserung und nicht nur um sexuelle und reproduktive Gesundheit gehen kann.

Soziales Marketing kann den kleinsten Dörfern den Zugang zu einer Reihe von kostengünstigen und verlässlichen Gesundheitsprodukten (orale Kontrazeptiva, Wasseraufbereitungstabletten und Moskitonetze) ermöglichen, die Menschen darüber informieren, wie sie zu verwenden sind und durch interaktive Aufklärungsmethoden Einstellungen und Verhalten ändern.

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