PMTCT für gesündere Mütter und Babies



Verfasser: Karen Birdsall

Herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, November 2011
Publiziert in der "German Health Practice Collection"

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Langfassung - Englisch (36 pp. 1.7 MB)
Kurzfassung - Englisch (4 pp. 374 kB)

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2001 beauftragte die Bundesregierung die GIZ, mit nationalen Gesundheitsministerien und lokalen Gesundheitsbehörden zusammenzuarbeiten, um ein Sechsjahresprojekt zur Prävention der Mutter-Kind-Übertragung (PMTCT) und zur antiretroviralen Therapie (ART) von HIV in den drei ostafrikanischen Ländern Kenia, Tansania und Uganda umzusetzen. Das PMTCT-Projekt bot schwangeren Frauen in der Geburtsvorsorge HIV-Testberatung und HIV-Tests.

Das Projekt umfasste Maßnahmen zur Steigerung des öffentlichen Bewusstseins von HIV, die Schulung von medizinischen Fachkräften und den Ausbau der Infrastruktur (Schaffung von Räumen für Beratung und gesundheitliche Aufklärung sowie für antiretrovirale und STD-Behandlung, Ausstattung für sichere Geburtshilfe und die Renovierung von Entbindungsstationen etc.). Es ermöglichte darüber hinaus ein Monitoring und eine Evaluierung der Programmakzeptanz sowie eine extensive Untersuchung zum Bewusstsein und zum Wissen über PMTCT, Methoden der Säuglingsernährung, zu Behandlungsergebnissen, Kosteneffizienz von Eingriffen, Strategien zur Arzneimittelverabreichung und Faktoren, die die Wirkung einer Einzeldosis Nevirapin beeinflussen.

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