Mainstreaming von HIV und Aids im Berufsbildungssektor in Botswana
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Ansatz entwickelt von Ulla Tschoetschel (former DED) und Stefan Erber (former GTZ) Bewerten Sie diese Publikation (1 - 5 Sterne) ( 6 Votes ) |
Langfassung - Englisch (24 S. 1.9 MB)
Kurzfassung - Englisch (4 S. 1.2 MB)
Langfassung - Französisch (24 S. 1.9 MB)
Kurzfassung - Französisch (4 S. 1.0 MB)
Kurzfassung - Spanisch (4 S. 1.2 MB)
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Der Berufsbildungssektor spielt eine wichtige Rolle bei der HIV-Prävention und bei der Minderung der Auswirkungen. Die jungen Erwachsenen, mit denen dieser Sektor arbeitet, stellen nicht nur das Humankapital für das zukünftige Wirtschaftswachstum des Landes dar, sondern bilden auch die Altersgruppe mit dem höchsten Risiko für eine HIV-Infektion. Der in diesem Bericht beschriebene Ansatz fördert ein Mainstreaming von HIV im Berufsbildungssystem von Botswana, mit dem Ziel, eine weitere Ausbreitung unter Lehrern und Lernenden verhindern zu helfen.
Im Laufe dieses Projekts und mit technischer Unterstützung seitens der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und des Deutschen Entwicklungsdiensts (DED) hat die HIV-Abteilung der Ausbildungsbehörde von Botswana (BOTA) eine Reihe von Erfolg versprechenden Praktiken entwickelt. Dazu gehören Mainstreaming von HIV in der Organisationsstruktur der BOTA, der Akkreditierungsprozess für Berufsbildungseinrichtungen, die Entwicklung von einheitlichen Standards und Richtlinien für die Lehrplangestaltung sowie ausbildungsspezifische Ansätze zur Förderung von Verhaltensänderungen.









