Grenzübergreifende Fachkompetenz - Wie Wissenszentren HIV-Prävention, Behandlung und Pflege in ganzen Regionen fördern

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Authoren: Ivana Bozicevic, Shona Schonning, Zoya Shabarova (Koordinatoren Wissenszentrum), Kristina Kloss, Peter Weis (BACKUP), Ulrich Laukamm-Josten, Anne Petitgerard (WHO Euro)

Verfasser: James Boothroyd
Peer Review durch: Rolf Korte (GFATM), Jason Wright (USAID)

Dieser Bericht beschreibt das Konzept, die Entwicklung, die Ergebnisse sowie die gewonnenen Erkenntnisse der drei von der GTZ und der WHO unterstützten Wissenszentren in Osteuropa.
Erste Fassung Juli 2010, diese Fassung Januar 2011

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Kurzfassung - Englisch (4 S. 804 kB)
Langfassung - Englisch (36 S. 2.4 MB)

Kurzfassung - Russisch (8 S. 906 kB)
Langfassung - Russisch (48 S. 2.5 MB) (Neu)

In den ersten Jahren  der bis zu diesem Zeitpunkt unbekannten Finanzierungsfülle durch den GFATM und weitere Finanzinstitutionen waren nur wenige Länder in der Lage, diese Mittel effizient für Dienstleistungen zur HIV-Prävention, Behandlung und Pflege in Wert zu setzen und abfließen zu lassen. Um die diesbezüglichen Kapazitäten der Empfängerländer zu erhöhen, rief die deutsche BACKUP-Initiative in Partnerschaft mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Reihe von regionalen HIV-Wissenszentren für Afrika, Osteuropa und Zentralasien ins Leben.

Diese Zentren sollen nachhaltige regionale und lokale Eigenverantwortung für umfassende HIV-Präventions- und Behandlungsprogramme fördern. Darüber hinaus bieten alle Zentren vier Leistungspakete an: technische Schulung, direkte technische Hilfe, Unterstützung für technische Netzwerke und Adaptation von WHO- und UNAIDS-Richtlinien.

Die Wissenszentren sind in den Regionen ansässig, die sie versorgen, wobei sie unterschiedliche Länder mit gemeinsamer Sprache, ähnlichen Gesundheits- und Bildungssystemen und Herausforderungen für die öffentliche Gesundheit zusammenbringen. Sie arbeiten mit Gesundheitsministerien und anderen zentralen Regierungs- und Nichtregierungsstellen zusammen, um Pools an regionalen Fachkräften aufzubauen, die WHO-zertifizierte Schulungen und technische Hilfe anbieten können..

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