Gesunde Dividende: Wie Investitionen von Deutschland und Partnern helfen, TB und HIV im Kaukasus und Zentralasien zu stoppen
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Authoren: Iagor Kalandadze, Geschäftsführer, Nationales Zentrum für Tuberkulose und Lungenkrankheiten, Tbilissi, Georgien Bewerten Sie diese Publikation (1 - 5 Sterne) ( 15 Votes ) |
Kurzfassung - Englisch (4 S. 819 kB)
Langfassung - Englisch (28 S. 2.3 MB)
Kurzfassung - Russisch (8 S. 10. MB)
Langfassung - Russisch (36 S. 2.5 MB)
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Wenige Regionen der Welt sind derart von TB und HIV - Krankheiten, die sich in der Gegenwart der jeweils anderen rasch ausbreiten - bedroht wie Osteuropa (einschließlich Kaukasus) und Zentralasien. Die TB-Prävalenzrate liegt bis um das Fünfzigfache über der in Westeuropa, die Prävalenzrate von multiresistenter TB gehört zu den höchsten in der Welt. Nimmt man noch den weit verbreiteten injizierenden Drogenkonsum (eine der Hauptübertragungswege für HIV), hohe Inhaftierungsraten, unzureichende Haftbedingungen und extreme Armut hinzu, so wird deutlich, warum viele Länder in diesen Regionen befürchten, sie könnten an der Schwelle zu einer explosionsartigen dualen Epidemie von TB/HIV stehen.
Dieser Bericht bietet eine Zusammenfassung des Erfolg versprechenden Ansatzes, den die deutsche Entwicklungszusammenarbeit (DEZ), regionale Gesundheitsministerien sowie andere Partner in sieben Ländern im südlichen Kaukasus und Zentralasien verfolgen, um dieser Gefahr für die öffentliche Gesundheit zu begegnen. Der Bericht konzentriert sich auf das DEZ-Programm in zwei dieser Länder, Georgien und Usbekistan. Die deutschen Bemühungen zur Bekämpfung von TB dauern hier bereits über zehn Jahre an und haben beide Länder dabei unterstützt, durch verstärkte nationale TB-Bekämpfungsprogramme eine Führungsrolle in diesem wichtigen Tätigkeitsbereich einzunehmen.





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